Titel der durchgeführten Forschungsprojekte in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Ein Klick auf den Titel öffnet die Detailansicht.

Mit der Demografie-Ampel werden die für den demografischen Wandel in einer Stadt / Gemeinde relevanten Variablen aufgeführt und die Positionierung der eigenen Kommune im Vergleich zu den anderen 395 Städten und Gemeinden in NRW in Ampelfarben dargestellt.

Im Winter 2018 wurde die Bevölkerung der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen in eine Online-Umfrage danach gefragt, was ihnen für die Attraktivität der Verbandsgemeinde besonders wichtig ist und wie sie die Attraktivität der Verbandsgemeinde einschätzen.

Im demografischen Wandel nimmt die Einwohnerzahl in den Städten und Gemeinden ab (weniger), der Anteil der Älteren an der Gesamtbevölkerung steigt (älter) und die Lebensentwürfe differenzieren sich weiter aus (bunter). Welche Wünsche haben die Älteren und wie kann man die Städte und Gemeinden dabei unterstützen, sich an diese Veränderungen anzupassen? Dies sind die Hauptfragen, die in den Projekten zur kommunalen Altenplanung untersucht werden.

Was macht Städte und Gemeinden attraktiv? Eine wichtige Frage gerade für Städte und Gemeinden, die den demografischen Wandel erfolgreich bewältigen wollen. Erste Erkenntnisse lieferten bereits die Ergebnisse der Studierendenbefragungen im Sommer 2013 und 2015. In dem am 01.09.2015 begonnenen Projekt geht es darum, ein Erhebungsinstrumentarium (weiter-) zu entwickeln, mit dem man Einwohner befragen und dann Schlussfolgerungen aus den Befragungsergebnissen ziehen kann. Was ist schon gut? Was kann man verbessern? 

Nicht nur wegen des demografischen Wandels bemühen sich Städte und Gemeinden darum, für Menschen besonders attraktiv zu ein. Aber was macht die Attraktivität einer Stadt / Region aus? Welche Merkmale sind wichtig und welche Merkmale eher unwichtig? Hierzu wurde im Sommer 2013 eine Befragung der Studierenden der Universitäten Siegen und Paderborn durchgeführt und die Attraktivität ihrer jeweiligen Universitätsstadt ermittelt. Die Befragung der Siegener Studierenden wurde 2015 wiederholt.

In Deutschland steigt die Zahl der Haushalte, deren Energiekosten so hoch sind, dass sie dadurch armutsgefährdet sind. Wie stark verbreitet die so genannte „Energiearmut" ist, wer davon betroffen ist und wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher in solchen Situationen verhalten und wie sich Energiearmut verhindern lässt, ist jedoch weitgehend unerforscht.

Der demografische Wandel ist in den allermeisten Kommunen in NRW angekommen. Aber wie gehen die Kommunen damit um? Im Projekt wurden alle 427 Kommunen in NRW dazu befragt, wie der Demografische Wandel wahrgenommen wird und mit welchen Strategien sich die Kommunen den demografischen Herausforderungen stellen.

Mit dem internetgestützten Integrationsportal "Durchblick Hilchenbach" werden die Angebote zur Verbesserung der Integration dargestellt.

Familienbefragung in Bad Sassendorf: Wahrnehmungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für das Leben in der Gemeinde.

Demografie-Initiative Hilchenbach: Wir gestalten unsere Zukunft!

Befragung von Teilnehmern zu den Auswirkungen der Einbindung von Dritten in die Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Untersuchung eines Modellansatzes zur Beauftragung privater Anbeiter in einem innovativen Modellprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Repräsentative Seniorenbefragung in Bad Sassendorf zu den Wünschen und Bedürfnissen der Senioren in der Gemeinde.

Zielentwicklungs-Workshops in einer neu geschaffenen Arbeitsgemeinschaften (ARGE) aus kommunalen Sozialhilfeträgern und der Arbeitsagentur.

Untersuchung zur "Vernetzung betriebsärztlicher und ambulanter Strukturen" in Rahmen des SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behindeter Menschen) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums.

ABM-real: Ein Projekt zur Beschreibung und Ermittlung der arbeitsplatzgenerierenden (langfristigen) Effekte von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM).

"Sozialagenturen - Hilfen aus einer Hand". Das Projekt "Sozialagenturen" verfolgte das Ziel, zu einer optimierten Vernetzung von sozialen Dienstleistungen für Menschen in schwierigen Lebenslagen auf örtlicher Ebene zu kommen.

"Evaluations-Instrumentarium Kommunaler Arbeitsmarktpolitik (EIKAP, EIKAP-PC-Transfer)". Ein Computerprogramm zur Steuerung und Evaluation von kommunalen Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration.

„Entwicklungs- und Vermittlungs-Assistenz (EVA)" - Eine Maßnahme zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt.

"Erfolg und Verlauf der Aneignung neuer Umwelten durch Aussiedler (EVA-A)". Ein Projekt zur Beschreibung der Integration von Aussiedlern in die Bundesrepublik Deutschland.

Schreibleistungen von Schülern an Grundschulen: Vereinfachte Ausgangsschrift und Lateinische Ausgangsschrift. Analyse der Bedingungen, die einen Einfluss auf die Schreibleistungen von Grundschülern haben.

Ein Projekt zur Untersuchung der "Einführung von Computern am Arbeitsplatz von SekretärInnen" an der Universität Wuppertal.